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Schule für die drei- und vierreihige Steirische Harmonika

Schule für die drei- und vierreihige Steirische Harmonika

Ein gründlicher und leicht verständlicher Lehrgang


  • Instrumentation: harmonica
  • Edition: edition with CD
  • Language: German
  • Order No.: MH 130098
€27.00  *
Incl. VAT and excl. shipping Weight: 0.34 kg

- +
 
Description
Ihr sympathischer Klang verschafft der "Steirischen Harmonika“ immer mehr Freunde. Der Aufbau der Harmonien und die besondere Spieltechnik geben ihr den unverwechselbaren Charakter.
Inzwischen wird dieses Instrument nicht mehr ausschließlich von Volksmusikanten gespielt und ist auch über die Grenzen Österreichs und Deutschlands hinaus verbreitet. Den enormen Popularitätszuwachs verdankt die "Steirische“ nicht nur Hubert von Goisern, sondern vor allem der Griffschriftnotation (Tabulaturschrift), die Max Rosenzopf 1975 vom Club-System (Handharmonika) erstmals auf die "Steirische Harmonika“ übertragen hat. Deshalb können Club-Harmonikaspieler, die nach dem "Holzschuh-System“ gelernt haben, leicht auf die "Steirische“ umsteigen.
Details
Binding: Saddle stitching
Content text: Vorwort
Die Steirische Harmonika
Die Haltung des Instruments
Die linke Hand
Die rechte Hand
Der Fingersatz
Die Balgführung
Musikalische Grundbegriffe
Die Griffschrift
Die 2. Spielreihe
Das mehrstimmige Spiel auf einer Reihe
Die Bassseite
Übungen auf der Baßseeite
Das Spiel mit beiden Händen
Die 1. Spielreihe
Die Achtelnote
Die 3. Spielreihe
Das Spiel auf der Diskantseite über mehrere Reihen
Die punktierte Viertelnote
Der 2/4 Takt
Die Sechzehntelnote
Die punktierte Achtelnote
Die Erweiterung der Baßseite
Der Wechsel 2-stimmiger Griffe über mehrere Reihen
Der Große Quergriff
2-stimmiges Spiel über 3 Reihen
Der kleine Quergriff
Häufig vorkommender Quergriff
Seitenrichtige Schreibweise
Das Spielen von Baß und Akkord gleichzeitig
Die Lage der Oktaven auf der Diskantseite
Verschiedene Spielarten
Die Triole
Das Drücken der Lufttaste während des Spiels
Die Synkope
Dreistimmige auseinanderliegende Griffe
Die dynamischen Vortragszeichen
Die 4. Spielreihe
Klangschrifttabelle B-Es-As-Des
Klangschrifttabelle G-C-F-B
Verlagsprogramm
Spielstücke: Kleiner Ländler
Sternpolka
Der Wetzstoahans
Kleiner Walzer
Im Walzertakt
Kleine Melodie
Grainauer Ländler
Zwiefacher
Ländler
Amboß-Polka
Kleines Ständchen
Gema mal nüber
Schnadahüpferl
Treffner-Landler
Kleine Tanmelodie
Lustiges Tanzliedchen
Ein Vogel wollte Hochzeit machen
Hans bleib do
Jakob
Schottischer
Dangellied
Max'l Polka
Der Vugelbeerbaam
Friesenlied
Hiatamadi
Jetzt hab i mei Häuserl in Wald aui baut
Rehragout-Marsch
Wo ist denn es Gergla
Tirol, Tirol, Tirol
A Marsch für'n Schorsch
Waldjaga-Fest
Zillertaler Hochzeitsmarsch
Bergvagabunden
Gasteiner Flascher
Kimmt daher die Winterzeit
Sag Dankeschön mit roten Rosen
Mühlradl-Boarischer
Fröhliche Harmonika
ISBN: 978-3-937315-03-4
ISMN: 979-0-2029-1907-1
Publisher: Matthias Hohner Verlag GmbH
page number: 96
Delivery rights: distribution rights for Germany, Austria and Switzerland
Ihr sympathischer Klang verschafft der "Steirischen Harmonika“ immer mehr Freunde. Der Aufbau der Harmonien und die besondere Spieltechnik geben ihr den unverwechselbaren Charakter.
Inzwischen wird dieses Instrument nicht mehr ausschließlich von Volksmusikanten gespielt und ist auch über die Grenzen Österreichs und Deutschlands hinaus verbreitet. Den enormen Popularitätszuwachs verdankt die "Steirische“ nicht nur Hubert von Goisern, sondern vor allem der Griffschriftnotation (Tabulaturschrift), die Max Rosenzopf 1975 vom Club-System (Handharmonika) erstmals auf die "Steirische Harmonika“ übertragen hat. Deshalb können Club-Harmonikaspieler, die nach dem "Holzschuh-System“ gelernt haben, leicht auf die "Steirische“ umsteigen.
Binding: Saddle stitching
Content text: Vorwort
Die Steirische Harmonika
Die Haltung des Instruments
Die linke Hand
Die rechte Hand
Der Fingersatz
Die Balgführung
Musikalische Grundbegriffe
Die Griffschrift
Die 2. Spielreihe
Das mehrstimmige Spiel auf einer Reihe
Die Bassseite
Übungen auf der Baßseeite
Das Spiel mit beiden Händen
Die 1. Spielreihe
Die Achtelnote
Die 3. Spielreihe
Das Spiel auf der Diskantseite über mehrere Reihen
Die punktierte Viertelnote
Der 2/4 Takt
Die Sechzehntelnote
Die punktierte Achtelnote
Die Erweiterung der Baßseite
Der Wechsel 2-stimmiger Griffe über mehrere Reihen
Der Große Quergriff
2-stimmiges Spiel über 3 Reihen
Der kleine Quergriff
Häufig vorkommender Quergriff
Seitenrichtige Schreibweise
Das Spielen von Baß und Akkord gleichzeitig
Die Lage der Oktaven auf der Diskantseite
Verschiedene Spielarten
Die Triole
Das Drücken der Lufttaste während des Spiels
Die Synkope
Dreistimmige auseinanderliegende Griffe
Die dynamischen Vortragszeichen
Die 4. Spielreihe
Klangschrifttabelle B-Es-As-Des
Klangschrifttabelle G-C-F-B
Verlagsprogramm
Spielstücke: Kleiner Ländler
Sternpolka
Der Wetzstoahans
Kleiner Walzer
Im Walzertakt
Kleine Melodie
Grainauer Ländler
Zwiefacher
Ländler
Amboß-Polka
Kleines Ständchen
Gema mal nüber
Schnadahüpferl
Treffner-Landler
Kleine Tanmelodie
Lustiges Tanzliedchen
Ein Vogel wollte Hochzeit machen
Hans bleib do
Jakob
Schottischer
Dangellied
Max'l Polka
Der Vugelbeerbaam
Friesenlied
Hiatamadi
Jetzt hab i mei Häuserl in Wald aui baut
Rehragout-Marsch
Wo ist denn es Gergla
Tirol, Tirol, Tirol
A Marsch für'n Schorsch
Waldjaga-Fest
Zillertaler Hochzeitsmarsch
Bergvagabunden
Gasteiner Flascher
Kimmt daher die Winterzeit
Sag Dankeschön mit roten Rosen
Mühlradl-Boarischer
Fröhliche Harmonika
ISBN: 978-3-937315-03-4
ISMN: 979-0-2029-1907-1
Publisher: Matthias Hohner Verlag GmbH
page number: 96
Delivery rights: distribution rights for Germany, Austria and Switzerland