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Pièces de Concours

Pièces de Concours

from the Paris Conservatoire repertoire


  • Volume number: Band 2
  • Instrumentation: viola and piano
  • Edition: score and part
  • Order No.: ED 22255
€24.00  *
Incl. VAT and excl. shipping Weight: 0.36 kg

- +
Description
A real treasure trove in the scarce Romantic viola literature: Vol. 1 (Schott, ED 22254) of the popular Pièces des concours series are now followed by Vol. 2 (ED 22255) and Vol. 3 (ED 22256).
The pieces were performed in final examinations at the famous Conservatoire de Paris between 1897 and 1969. The publication is based on the first editions. In order to make it easier to approach the works, 'modern' fingerings and common bowing instructions were added to the pieces so that they can be played at sight.

Vol. 2 contains pieces by Stan Golestan, Eugène Cools, Philippe Gaubert, and Gabriel Grovlez.

Further pieces:
Vol. 1 with pieces by Charles-Édouard Lefebvre, Paul Rougnon, Henri Marteau, and Léon Honnoré
Vol. 3 with works by Hans Sitt, Heinrich Arends and Léon Firket
Details
Binding: Saddle stitching
Content text: S. Golestan: Arioso et Allegro
E. Cools: Poème, op. 74
P. Gaubert: Ballade
G. Grovlez: Romance, Scherzo et Finale
Difficulty: intermediate - advanced
ISBN: 978-3-7957-4477-9
ISMN: 979-0-001-20340-1
Publisher: Schott Music
UPC: 841886025226
Year of composition: 1896 - 1938
page number: 92
Awards
Apr 3, 2017
Best Edition 2017

Beschreibung

Eine wahre Fundgrube in der dünn gesäten romantischen Bratschenliteratur: Die dreibändige Ausgabe versammelt Originalwerke, die zwischen 1896 und 1938 als Pflichtstücke am Pariser Konservatorium zum Einsatz kamen. Die Herausgeberin entdeckte diese fast vollständig vergessenen „Pièces de concours“ wieder, und versammelte sie in insgesamt 3 Bänden.

Die Angaben alternativer Fingersätze sollen den Zugang erleichtern und verschiedene Möglichkeiten von Klangfarben aufzeigen. Die originalen Bogenstriche wurden beibehalten und durch neue Vorschläge ergänzt. Auch die Klavierpartitur ist mit einigen hilfreichen Vorschlägen und Fingersätzen versehen.

Begründung der Jury

Über Bratscher gibt es viele Klischees, eines besagt, dass sie die Intellektuellen unter den Musikern seien – wofür sie Zeit haben, so die Fama, weil sie im Ensemble nicht die schwierigsten Parts haben und also ihre Tage nicht zum Üben brauchen, und wofür sie die Notwendigkeit haben, weil sie ständig an den entlegensten Orten Stöbern müssen und dabei immer auch die interessantesten und eigenartigsten musikhistorische Kenntnisse anhäufen, um ihr relativ schmales Repertoire an originalen Solo-Werken zu erweitern.

Die bei Schott nun vorliegende Edition kontert beide Aspekte aufs Schönste: In einer sehr schön gesetzten, in einer Balance von pragmatischen und ästhetischen Aspekten ausgestatteten praktischen Ausgabe werden hier Werke zugänglich gemacht, die für die Abschlussprüfungen der ersten Bratschen-Klasse des Pariser Conservatoire komponiert wurde, deren erste 1896 stattfand. Neben kurzen, aber durchaus substantiellen Informationen zu diesen Wettbewerben und der Entwicklung des dort verlangten Repertoires, sowie zu den in die Sammlung aufgenommenen Komponisten, teilt die Ausgabe im Inhaltsverzeichnis überdies mit, in welchen Jahren die jeweiligen Werke als Pflichtstücke vorgesehen waren – die Spanne reicht immerhin von 1897 bis 1969.

Die in Montreal lehrende Bratschen-Professorin Jutta Puchhammer-Sédillot, die diese Stücke eher zufällig – durch eine Erbschaft – fand, aber schnell ihren Wert erkannte, erweitert mit dieser Auswahlausgabe jedoch nicht einfach nur das Repertoire an technisch anspruchsvoller, ja virtuoser und musikalische interessanter Solo-Literatur, sondern ihre Edition fügt sich überdies in ein aktuelles Forschungsinteresse an der Geschichte der musikalischen Interpretation und der akademischen Ausbildung von Musikern, sodass sich hier praktische und wissenschaftliche Perspektiven auf das gelungenste verbinden und hoffentlich in beiden Richtungen fruchtbar werden. Vielleicht kann auch die Auszeichnung dazu beitragen, dass diese Saat aufgeht.

A real treasure trove in the scarce Romantic viola literature: Vol. 1 (Schott, ED 22254) of the popular Pièces des concours series are now followed by Vol. 2 (ED 22255) and Vol. 3 (ED 22256).
The pieces were performed in final examinations at the famous Conservatoire de Paris between 1897 and 1969. The publication is based on the first editions. In order to make it easier to approach the works, 'modern' fingerings and common bowing instructions were added to the pieces so that they can be played at sight.

Vol. 2 contains pieces by Stan Golestan, Eugène Cools, Philippe Gaubert, and Gabriel Grovlez.

Further pieces:
Vol. 1 with pieces by Charles-Édouard Lefebvre, Paul Rougnon, Henri Marteau, and Léon Honnoré
Vol. 3 with works by Hans Sitt, Heinrich Arends and Léon Firket
Binding: Saddle stitching
Content text: S. Golestan: Arioso et Allegro
E. Cools: Poème, op. 74
P. Gaubert: Ballade
G. Grovlez: Romance, Scherzo et Finale
Difficulty: intermediate - advanced
ISBN: 978-3-7957-4477-9
ISMN: 979-0-001-20340-1
Publisher: Schott Music
UPC: 841886025226
Year of composition: 1896 - 1938
page number: 92
Apr 3, 2017
Best Edition 2017

Beschreibung

Eine wahre Fundgrube in der dünn gesäten romantischen Bratschenliteratur: Die dreibändige Ausgabe versammelt Originalwerke, die zwischen 1896 und 1938 als Pflichtstücke am Pariser Konservatorium zum Einsatz kamen. Die Herausgeberin entdeckte diese fast vollständig vergessenen „Pièces de concours“ wieder, und versammelte sie in insgesamt 3 Bänden.

Die Angaben alternativer Fingersätze sollen den Zugang erleichtern und verschiedene Möglichkeiten von Klangfarben aufzeigen. Die originalen Bogenstriche wurden beibehalten und durch neue Vorschläge ergänzt. Auch die Klavierpartitur ist mit einigen hilfreichen Vorschlägen und Fingersätzen versehen.

Begründung der Jury

Über Bratscher gibt es viele Klischees, eines besagt, dass sie die Intellektuellen unter den Musikern seien – wofür sie Zeit haben, so die Fama, weil sie im Ensemble nicht die schwierigsten Parts haben und also ihre Tage nicht zum Üben brauchen, und wofür sie die Notwendigkeit haben, weil sie ständig an den entlegensten Orten Stöbern müssen und dabei immer auch die interessantesten und eigenartigsten musikhistorische Kenntnisse anhäufen, um ihr relativ schmales Repertoire an originalen Solo-Werken zu erweitern.

Die bei Schott nun vorliegende Edition kontert beide Aspekte aufs Schönste: In einer sehr schön gesetzten, in einer Balance von pragmatischen und ästhetischen Aspekten ausgestatteten praktischen Ausgabe werden hier Werke zugänglich gemacht, die für die Abschlussprüfungen der ersten Bratschen-Klasse des Pariser Conservatoire komponiert wurde, deren erste 1896 stattfand. Neben kurzen, aber durchaus substantiellen Informationen zu diesen Wettbewerben und der Entwicklung des dort verlangten Repertoires, sowie zu den in die Sammlung aufgenommenen Komponisten, teilt die Ausgabe im Inhaltsverzeichnis überdies mit, in welchen Jahren die jeweiligen Werke als Pflichtstücke vorgesehen waren – die Spanne reicht immerhin von 1897 bis 1969.

Die in Montreal lehrende Bratschen-Professorin Jutta Puchhammer-Sédillot, die diese Stücke eher zufällig – durch eine Erbschaft – fand, aber schnell ihren Wert erkannte, erweitert mit dieser Auswahlausgabe jedoch nicht einfach nur das Repertoire an technisch anspruchsvoller, ja virtuoser und musikalische interessanter Solo-Literatur, sondern ihre Edition fügt sich überdies in ein aktuelles Forschungsinteresse an der Geschichte der musikalischen Interpretation und der akademischen Ausbildung von Musikern, sodass sich hier praktische und wissenschaftliche Perspektiven auf das gelungenste verbinden und hoffentlich in beiden Richtungen fruchtbar werden. Vielleicht kann auch die Auszeichnung dazu beitragen, dass diese Saat aufgeht.

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