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Mut zum Lampenfieber

Mut zum Lampenfieber

Mentale Strategien für Musiker zur Bewältigung von Auftritts- und Prüfungsangst


  • Edition: EPUB
  • Language: German
€11.99  *
Incl. 5% Tax

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Description
Stage fright…! For many people, this word is tantamount to fear, paralysis, threat. And for many a highly talented musician, it was the reason to give up their wish to become a professional performing artist. But: Doesn't stage fright have 'its good points' too? Is it possible to turn the paralyzing form of stage fright into a positive variant? In his book, Gerhard Mantel mentions the reasons for stage fright and describes strategies of how to achieve confidence on the stage – without falling back on 'simple tricks'. The most important aspects are summed up in checklists at the end of each chapter. This book is aimed at understanding better 'my personal form of stage fright – my stage fright profile' and overcoming it in a creative manner. The instrumentalization of stage fright as artistic stimulation brings confidence, self-assurance and a better quality of life.
Details
Content text: Vorwort
Teil A: Das Phänomen Lampenfieber: Lampenfieber-warum?
Biologische Betrachtungen
Gründe für das Musizieren und das Lampenfieber
Angst
Einbildung
Lampenfieber und dessen Folgen
Lampenfieber akzeptieren
Lampenfieber-Situationen
Lampenfieber-allein mit dem Publikum
Lampenfieber im Ensemble
Lampenfieber im Orchester
Lampenfieber für andere
Pahsen des Lampenfiebers
Die Bedeutung des Lebensalters
Gewöhnung
Lampenfieberkurven
Künstler und Hörer als System
"Moloch" Publikum
Das einzelne Idividuum
Was nimmt der Hörer wahr?-Interpretatorische Aspekte
Langeweile oder Risiko?
Innen- und Außenwahrnehmung
Die langfristige Vorbereitung des Auftritts: Die Verantwortung des Lehrers
Das "Richtig-falsch-Syndrom"
Selbstwerkgefühl
Spieltechnik
Schamgefühl
Selbständigkeit
Wettbewerb
Vorspielgelegenheiten
Mut zur eigenen Einrichtung eines Werks
Mut zum Ausdruck
Mut zur Mitteilung
Mut zur Einmaligkeit
Mut zur Charakterisierung
Mut zur Variation
Mut zur Dynamik
Mut zur freien Tempogestaltung
Mut zur Geste
Mut zur Übertreibung
Mut zu Improvisation
Mut zur Sprache
Mut zur Rolle
Mut zur Unabhängigkeit
Lernkanäle: Vielfachrepräsentation im Gehirn
Das motorische Gedächtnis
Das kognitive Gedächtnis
Das strukturelle Gedächtnis
Das semantisch-syntaktische Gedächtnis
Das emotionale Gedächtnis
Überituale
Umgang mit Fehlern
Einstellung zum Fehler
"Fehlerfreundlichkeit" und Perfektion
Absichtliche Fehler
Fehlerwiederholung ein Einprägung
Mentales Training
Zeit und Raum
Zeitgestaltung
Pausen
Langsames Üben und Tempovariationen
Raum beanspruchen
Programmgestaltung
Vor dem Konzert
Der Tag des Auftritts
Ausgeschlafen?
Kleidung
Arbeitswiderstand
Akustik, Beleuchtung und mehr
Essen
Mitmenschen
Einspielen
Keine kurzfristigen Änderungen
Selbsteinschätzung
Keine negativen Selbstanweisungen
Das Ritual
Der Gemütszustand vor dem Konzert
Wie übt man einen bewegten Zustand?
Gedanken schaffen Fakten
Geduld
Gegen den Kontrollzwang
Vertrauen
Misstrauen
Fehlertoleranz
Ablenkbarkeit
Medikamente
Das Konzert: Auftreten
Haltung und Selbstbewusstsein
Spannung
Entspannung
Raumgefühl
Mimik und Gestik
Während des Spiels
Selbstlob
Die Macht des Musikers
Der Dialog mit dem Publikum
Lauschen
Sensibilisierungsbewegungen
Ausdrucksbewegungen
Schlussbemerkung
Anhang
Checkliste: Was ist bei einem Probespiel zu beachten ?
Der Kenner
Literaturhinweise
Publisher: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)
Series: Series Music
page number: 240
Stage fright…! For many people, this word is tantamount to fear, paralysis, threat. And for many a highly talented musician, it was the reason to give up their wish to become a professional performing artist. But: Doesn't stage fright have 'its good points' too? Is it possible to turn the paralyzing form of stage fright into a positive variant? In his book, Gerhard Mantel mentions the reasons for stage fright and describes strategies of how to achieve confidence on the stage – without falling back on 'simple tricks'. The most important aspects are summed up in checklists at the end of each chapter. This book is aimed at understanding better 'my personal form of stage fright – my stage fright profile' and overcoming it in a creative manner. The instrumentalization of stage fright as artistic stimulation brings confidence, self-assurance and a better quality of life.
Content text: Vorwort
Teil A: Das Phänomen Lampenfieber: Lampenfieber-warum?
Biologische Betrachtungen
Gründe für das Musizieren und das Lampenfieber
Angst
Einbildung
Lampenfieber und dessen Folgen
Lampenfieber akzeptieren
Lampenfieber-Situationen
Lampenfieber-allein mit dem Publikum
Lampenfieber im Ensemble
Lampenfieber im Orchester
Lampenfieber für andere
Pahsen des Lampenfiebers
Die Bedeutung des Lebensalters
Gewöhnung
Lampenfieberkurven
Künstler und Hörer als System
"Moloch" Publikum
Das einzelne Idividuum
Was nimmt der Hörer wahr?-Interpretatorische Aspekte
Langeweile oder Risiko?
Innen- und Außenwahrnehmung
Die langfristige Vorbereitung des Auftritts: Die Verantwortung des Lehrers
Das "Richtig-falsch-Syndrom"
Selbstwerkgefühl
Spieltechnik
Schamgefühl
Selbständigkeit
Wettbewerb
Vorspielgelegenheiten
Mut zur eigenen Einrichtung eines Werks
Mut zum Ausdruck
Mut zur Mitteilung
Mut zur Einmaligkeit
Mut zur Charakterisierung
Mut zur Variation
Mut zur Dynamik
Mut zur freien Tempogestaltung
Mut zur Geste
Mut zur Übertreibung
Mut zu Improvisation
Mut zur Sprache
Mut zur Rolle
Mut zur Unabhängigkeit
Lernkanäle: Vielfachrepräsentation im Gehirn
Das motorische Gedächtnis
Das kognitive Gedächtnis
Das strukturelle Gedächtnis
Das semantisch-syntaktische Gedächtnis
Das emotionale Gedächtnis
Überituale
Umgang mit Fehlern
Einstellung zum Fehler
"Fehlerfreundlichkeit" und Perfektion
Absichtliche Fehler
Fehlerwiederholung ein Einprägung
Mentales Training
Zeit und Raum
Zeitgestaltung
Pausen
Langsames Üben und Tempovariationen
Raum beanspruchen
Programmgestaltung
Vor dem Konzert
Der Tag des Auftritts
Ausgeschlafen?
Kleidung
Arbeitswiderstand
Akustik, Beleuchtung und mehr
Essen
Mitmenschen
Einspielen
Keine kurzfristigen Änderungen
Selbsteinschätzung
Keine negativen Selbstanweisungen
Das Ritual
Der Gemütszustand vor dem Konzert
Wie übt man einen bewegten Zustand?
Gedanken schaffen Fakten
Geduld
Gegen den Kontrollzwang
Vertrauen
Misstrauen
Fehlertoleranz
Ablenkbarkeit
Medikamente
Das Konzert: Auftreten
Haltung und Selbstbewusstsein
Spannung
Entspannung
Raumgefühl
Mimik und Gestik
Während des Spiels
Selbstlob
Die Macht des Musikers
Der Dialog mit dem Publikum
Lauschen
Sensibilisierungsbewegungen
Ausdrucksbewegungen
Schlussbemerkung
Anhang
Checkliste: Was ist bei einem Probespiel zu beachten ?
Der Kenner
Literaturhinweise
Publisher: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)
Series: Series Music
page number: 240
Other Editions
  • book
    SEM 8385
    €17.50  *
    Incl. VAT and excl. shipping
  • PDF
    Download
    €11.99  *
    Incl. 5% Tax