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Jaga und der kleine Mann mit der Flöte

Jaga und der kleine Mann mit der Flöte

Eine Kinderoper nach der gleichnamigen Erzählung von Irina Korschunow

Text von Helga Rink, Idee zur Dramatisierung und szenischen Einrichtung von Theo G. Kobler


  • Edition: performance material
  • Language: German

Description
In diesem Märchen stehen sich polare Kräfte gegenüber: einsame Machtgier und Lust an Zerstörung, personifiziert durch die Hexe Jaga, stille Kraft durch Naturverbundenheit und menschliches Miteinander, gezeigt an der Figur des kleinen Mannes. 
Das Stück wendet sich an Kinder ab 6 Jahren nicht nur als Zuhörer, sondern kann auch von ihnen aufgeführt werden, wobei Jugendliche für die Partien der Erwachsenengruppe und für die instrumentalen Soli herangezogen werden können. Für größere Gruppen besteht die Möglichkeit, das tänzerische Element einzubeziehen, sowie für stimmliche (gesprochene) und instrumentale Improvisation.
Details
Performance duration: 100'0"
Publisher: Vertrieb durch Schott Music, Mainz / distributed by Schott Music, Mainz
Year of composition: 1990
instrumentation: 6 Blfl. (1 Sopranino · 3 S · 2 A) · Fl. · Klar. - Trp. - S. (Glsp. · 3 Xyl. · 2 Metallophone · Trgl. · Tamt. · Hi-Hat · Beck. · Bong. · Cong. · Schellentr. · kl. Tr. · gr. Tr. · Kettenrassel · Tempelbl. · Kast. · Guiro · Ratsche · Flex. · Trillerpf. · Kuckuckspf. · 3 Gläser) (6 Spieler) - Cel. (auch Klav.) - 3 Vl. · 2 Vc. · Kb.
occupation: Der kleine Mann - Der große kleine Mann - Der schwarze Vogel - Der weiße Vogel - Jaga - Solisten der Kindergruppe: Big Max - Felix Großmaul - Fritz Schnellfuß - Sonja Lieblich - Silke Schweinchen - Das ganz kleine Kind - Solisten der Erwachsenengruppe: Frau Gierig - Frau Superhirn - Herr Dusselig - Herr Eilig - Herr Süßholz - Ein Polizist - Eine ganz Alte (stumme Rolle) - Kinderchor - Erwachsenenchor - Gruppe der schwarzen Vögel - Gruppe der weißen Vögel
In diesem Märchen stehen sich polare Kräfte gegenüber: einsame Machtgier und Lust an Zerstörung, personifiziert durch die Hexe Jaga, stille Kraft durch Naturverbundenheit und menschliches Miteinander, gezeigt an der Figur des kleinen Mannes. 
Das Stück wendet sich an Kinder ab 6 Jahren nicht nur als Zuhörer, sondern kann auch von ihnen aufgeführt werden, wobei Jugendliche für die Partien der Erwachsenengruppe und für die instrumentalen Soli herangezogen werden können. Für größere Gruppen besteht die Möglichkeit, das tänzerische Element einzubeziehen, sowie für stimmliche (gesprochene) und instrumentale Improvisation.
Performance duration: 100'0"
Publisher: Vertrieb durch Schott Music, Mainz / distributed by Schott Music, Mainz
Year of composition: 1990
instrumentation: 6 Blfl. (1 Sopranino · 3 S · 2 A) · Fl. · Klar. - Trp. - S. (Glsp. · 3 Xyl. · 2 Metallophone · Trgl. · Tamt. · Hi-Hat · Beck. · Bong. · Cong. · Schellentr. · kl. Tr. · gr. Tr. · Kettenrassel · Tempelbl. · Kast. · Guiro · Ratsche · Flex. · Trillerpf. · Kuckuckspf. · 3 Gläser) (6 Spieler) - Cel. (auch Klav.) - 3 Vl. · 2 Vc. · Kb.
occupation: Der kleine Mann - Der große kleine Mann - Der schwarze Vogel - Der weiße Vogel - Jaga - Solisten der Kindergruppe: Big Max - Felix Großmaul - Fritz Schnellfuß - Sonja Lieblich - Silke Schweinchen - Das ganz kleine Kind - Solisten der Erwachsenengruppe: Frau Gierig - Frau Superhirn - Herr Dusselig - Herr Eilig - Herr Süßholz - Ein Polizist - Eine ganz Alte (stumme Rolle) - Kinderchor - Erwachsenenchor - Gruppe der schwarzen Vögel - Gruppe der weißen Vögel