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Die beiden Hoffstetter

Die beiden Hoffstetter

2 Komponisten-Porträts mit Werkverzeichnissen


  • Language: German
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Description
Dass die beliebte Kindersinfonie nicht von Josef Haydn, sondern wahrscheinlich von Leopold Mozart ist, hat sich allmählich herumgesprochen. Weniger bekannt ist es noch, dass die berühmte "Serenade" - mitsamt dem ganzen op. 3 - nicht von Josef Haydn, sondern von dem Amorbacher Benediktiner P. Roman Hoffstetter komponiert ist. In diesem Buch wird der Nachweis geführt. Bei dieser Gelegenheit hat man einen wertvollen Komponisten entdeckt, der außer den 6 genannten Quartetten noch weitere 14 Quartette, 3 Bratschenkonzerte (eines davon mit obl. Cello) und mehrere Messen komponiert hat. Dabei gelang die Feststellung, dass der Name Hoffstetter bis jetzt zwei Personen gedeckt hat, die nun - sauber getrennt - mit ihren Werkverzeichnissen vorgestellt werden.
Auch das ist wohl interessant an dem Buch, dass sich ein Engländer, ein Schlesier und ein Mittelrheiner in seiner Erstellung zusammengefunden haben.
Schließlich taucht auch in den veröffentlichten Briefen des P. Hoffstetter an Fred. Sam. Silverstolpe in Stockholm die Gestalt des aus dem Kurmainzischen stammenden schwedischen Hofkapellmeisters Josef Martin Kraus in ein helles freundliches Licht.
Details
Binding: Paperback/Soft Cover
Content text: Vorwort
Roman Hoffstetter
a. Streichquartettschaffen
b. Briefe
Johann Urban Alois Hoffstetter
Werkverzeichnisse: Roman Hoffstetter
Johann Urban Alois Hoffstetter
Werke mit unklarer Zuschreibung
Zusammenstellung der Fundorte
Literaturnachweis
ISBN: 978-3-7957-1310-2
Publisher: Schott Music
Series: Contributions to the Musical history of the mid-Rhenish region
page number: 80
Dass die beliebte Kindersinfonie nicht von Josef Haydn, sondern wahrscheinlich von Leopold Mozart ist, hat sich allmählich herumgesprochen. Weniger bekannt ist es noch, dass die berühmte "Serenade" - mitsamt dem ganzen op. 3 - nicht von Josef Haydn, sondern von dem Amorbacher Benediktiner P. Roman Hoffstetter komponiert ist. In diesem Buch wird der Nachweis geführt. Bei dieser Gelegenheit hat man einen wertvollen Komponisten entdeckt, der außer den 6 genannten Quartetten noch weitere 14 Quartette, 3 Bratschenkonzerte (eines davon mit obl. Cello) und mehrere Messen komponiert hat. Dabei gelang die Feststellung, dass der Name Hoffstetter bis jetzt zwei Personen gedeckt hat, die nun - sauber getrennt - mit ihren Werkverzeichnissen vorgestellt werden.
Auch das ist wohl interessant an dem Buch, dass sich ein Engländer, ein Schlesier und ein Mittelrheiner in seiner Erstellung zusammengefunden haben.
Schließlich taucht auch in den veröffentlichten Briefen des P. Hoffstetter an Fred. Sam. Silverstolpe in Stockholm die Gestalt des aus dem Kurmainzischen stammenden schwedischen Hofkapellmeisters Josef Martin Kraus in ein helles freundliches Licht.
Binding: Paperback/Soft Cover
Content text: Vorwort
Roman Hoffstetter
a. Streichquartettschaffen
b. Briefe
Johann Urban Alois Hoffstetter
Werkverzeichnisse: Roman Hoffstetter
Johann Urban Alois Hoffstetter
Werke mit unklarer Zuschreibung
Zusammenstellung der Fundorte
Literaturnachweis
ISBN: 978-3-7957-1310-2
Publisher: Schott Music
Series: Contributions to the Musical history of the mid-Rhenish region
page number: 80